Bevor man im Raum von Kirche und Gesellschaft mit einer solchen Frage aufsteht, wird man mit dem Argument, Homosexualität sei Veranlagung oder eine Schöpfungsvariante, zum Stillsitzen gezwungen.
Ein genauerer Blick in die Sexualwissenschaften zeigt aber: Der Ansatz, der sich als so genannte Gen-, Hormon- oder hirnorganische These in den Köpfen von vielen festgesetzt hat, ist wissenschaftlich nicht haltbar.
Weiterführende Texte zu diesem Thema:
Homosexualität und Veränderungen
Homosexualität
Statement des Präsidenten der APA